Bildunterschrift (v.l.n.r.): Anja Semmling von der Stiftung Hänsel + Gretel, Sarah Habitzreither von Werkraum Karlsruhe, Inge und Dieter Jehle sowie Klaus Scherb, stellvertretender Konrektor der Konrad-Adenauer-Schule bei der Spendenübergabe.

28.03.2012

Das mobile Theaterprojekt „Am Ende der Angst“ der Stiftung Hänsel+Gretel und Werkraum Karlsruhe e.V.  zeigt Schülerinnen und Schülern noch bis 28. März Auswege aus sexueller Gewalt an der Konrad-Adenauer-Realschule in Pforzheim auf. 

Mit dem Theaterprojekt möchte die Stiftung gemeinsam mit Werkraum Karlsruhe auf das Problem der sexuellen Aggression und der sexuellen Gewalt unter Jugendlichen aufmerksam machen sowie hilfreiche Gegenmaßnahmen anbieten. Das Projekt ist in einem umgebauten Bus, der direkt auf dem Schulhof steht, mit integrierter Bühne und Medientechnik untergebracht, um gemeinsam mit den Jugendlichen präventiv zu arbeiten.

In dieser Woche finden insgesamt sechs Vorstellungen an der Konrad-Adenauer-Realschule statt, wo sexuelle Gewalt derzeit verstärkt im Unterricht behandelt wird. Die Aufführungen wurden mit einer Spende von 3.000 Euro durch die Familie Heimerdinger und mit 1.000 Euro von der Dieter & Inge Jehle Stiftung unterstützt.

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