02.12.2014

Mit einer Spende an die Stiftung Hänsel + Gretel aus Karlsruhe unterstützt Gameforge die Initiative „Echt Klasse“. Die Ausstellung richtet sich an Kinder zwischen sechs und zehn Jahren und fördert die Bildung eines gesunden Selbstbewusstseins.

Kinder in ihren Rechten stärken
„Der verantwortungsvolle Umgang mit Kindern liegt uns sehr am Herzen. Im Rahmen unseres Safe Play-Programms begleiten wir Kinder und Eltern im verantwortungsvollen Umgang mit unseren Spielen. Wir freuen uns, Kinder durch unsere Spende nun auch in ihrer Entwicklung in der Schule und ihrem Alltagsleben unterstützen zu können“, so Carsten van Husen, CEO Gameforge.“

Das Projekt richtet sich besonders an Kinder in Grundschulen und der fünften und sechsten Klasse. Gerade in diesem Alter spielt die Schule, neben der Familie, eine wichtige Rolle bei der Erziehung und Sozialisation junger Menschen. Ein starker Ansatzpunkt also für eine Aktion, die den Schülern in kindgerechter Form den Umgang mit heiklen Situationen vermitteln soll und die Stärkung der kindlichen Persönlichkeit zum Ziel hat. Doch nicht nur dem Nachwuchs werden Präventionsprinzipien vermittelt, auch Eltern und Lehrern wird im Rahmen der Aktion gezeigt, wie sie die Kinder schützen und auf ihre Entwicklung eingehen können.

Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel + Gretel: „Die Stiftung Hänsel + Gretel kann, dank der großzügigen Spende von Gameforge und deren Verdopplung durch die Bethe Stiftung, in den kommenden drei Jahren 30 Schulen die Ausstellung „Echt Klasse“ kostenlos zur Verfügung stellen. Wir freuen uns ab sofort über jede Bewerbung von Grundschulen sowie fünften und sechsten Klassen aus der Region Karlsruhe. Ohne die Spende gäbe es natürlich auch keine Verdopplung, daher ein zweifaches Dankeschön an die Karlsruher Gamer.“

Ja zum „Nein“!
„Echt Klasse“ bringt den Kindern an sechs Spielstationen bei, ihre Gefühle wahrzunehmen und ihnen zu vertrauen. Sie sollen lernen, „Nein“ zu sagen, wenn ihnen etwas unangenehm ist, zum Beispiel die Berührung eines Erwachsenen. Sie lernen außerdem, zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden. Während gute Geheimnisse spannend sind und geheim bleiben sollen, müssen schlechte Geheimnisse weitererzählt werden, damit geholfen werden kann. Auch Anlaufstellen und Vertrauenspersonen, die im Notfall Hilfe leisten können, werden den Schülern bei der Aktion vorgestellt. Die Inhalte werden eingängig und interaktiv vermittelt: an jeder Station der Ausstellung gibt es etwas für die Kinder zu entdecken! Sie können drehen, drücken, fühlen und selbst ausprobieren.

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